Immer mehr Bauherren entschließen sich bei der Planung ihres Eigenheims zu einer integrierten Schwimmhalle. Häufig werden Schwimmhallen auch im Rahmen einer Modernisierung gestaltet. Die Schwimmhallen von heute erfüllen dabei selbst die gehobenen Ansprüche der Eigenheimbesitzer. Technisch auf dem neusten Stand, stilvoll eingerichtet und dabei sehr energieeffizient lassen die modernen Anlagen keine Wünsche offen.
Im Vergleich zu den 70er Jahren, in denen eine Schwimmhalle der anderen glich, ist es inzwischen möglich, angepasst an die finanziellen Möglichkeiten, die eigene Schwimmhalle präzise nach den eigenen Vorstellungen zu realisieren. Bei der Planung einer Schwimmhalle setzen die Bauherren in erster Linie auf den Wohlfühlfaktor.
Dabei entstehen Wellness-Oasen, die sich in ihren kreativen Designs vielfältig voneinander unterscheiden. Die Möglichkeiten sind geradezu unbegrenzt. Obwohl bei der Entscheidung zum Schwimmbadbau auch die schonende körperliche Fitness mit als Nutzungsanforderung einfließt, ist es doch eher die körperliche und seelische Entspannung, die zunehmend an Priorität gewinnt.
Vor etwas mehr als 20 Jahren wurden die gesetzlichen Anforderungen, was den Wärmeschutz von Gebäuden betrifft, deutlich verschärft. Darunter fielen auch die Schwimmhallen. Die neuen Vorschriften führte wiederum zu einer völlig neuen Generation von Schwimmhallen. Denn die üblichen Probleme wie etwa mit dem Kondensat konnten beinahe vollständig verdrängt werden.
Inzwischen verfügen Schwimmhallen fast ausnahmslos über hochwertige Wärmedämmungen mit Dampfsperre, die das Entweichen von Wärme und Feuchtigkeit aus der Halle verhindert. Diese ermöglicht letztendlich erst eine sichere Konstruktion der Schwimmhalle einschließlich der gewünschten Innengestaltung. Die Wärmedämmung sorgt für ein rundum behagliches Gefühl beim Aufenthalt in der Schwimmhalle.
Die Flächen geben angenehme Wärme ab. Und hohe Energiekostenabrechnungen, die sicher den ein oder anderen Schwimmhallenbesitzer an den Rand der Verzweiflung getrieben haben, sind endgültig Vergangenheit. Die Beheizung der Schwimmhalle ist wesentlich einfacher und erfordert längst keine übermäßige Dimensionierung der Heizanlage mehr.
Auch bei der Modernisierung einer alten Schwimmhalle ist ein nachträglicher Energieniedrigbau problemlos möglich. Das Dach und die Außenwände der Schwimmhalle müssen mit einer im Inneren integrierten Wärmedämmung mit Dampfsperre aufgerüstet werden. Besonders wichtig ist auch eine gewissenhafte Kontrolle der bereits vorhandenen Fenster auf Wärmeschutz und Dichtigkeit. Auf diese Weise lassen sich die Energiekosten auf etwa drei Euro pro Tag reduzieren.